CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Prävalenz der lipomatösen Metaplasie nach Myokardinfarkt
DOI 10.1055/s-2007-977011
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Lücke, K Schindler, S Nitzsche, A Lembcke, G Schuler, H Thiele, D Kivelitz
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe05/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziele: Ziel der Studie war es, die Prävalenz von lipomatöser Metaplasie bei Patienten, die an einer chronisch ischämischen Herzkrankheit (CIHK) erkrankt sind, mittels Magnetresonanztomographie (MRT) zu bestimmen. Herzmuskelzellen können nach einem Herzinfarkt eine lipomatöse Metaplasie aufweisen, die histologisch nachgewiesen werden kann. Cine steady state free precession (SSFP) Sequenzen werden mit einer Repetition…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Lücke, K Schindler, S Nitzsche, A Lembcke, G Schuler, H Thiele, D Kivelitz (2007) Prävalenz der lipomatösen Metaplasie nach Myokardinfarkt. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (05). https://doi.org/10.1055/s-2007-977011
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