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CareLit · DOI-Nachweis · OP-Journal

Die Marknagelung des Femurs: eine Standortbestimmung

D. Höntzsch, S. Weller, K. Weise · OP-Journal · Ausgabe 02/2000 · S. 164-168

DOI 10.1055/s-2007-977500

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Höntzsch, S. Weller, K. Weise
ZeitschriftOP-Journal
Ausgabe02/2000
Jahrgang / SeitenJg. 16 · S. 164-168

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der große Vorteil der Marknagelung ist, dass der vom Osteosynthesematerial übernommene Kraftfluss in der natürlichen Achse des Knochens liegt. Es ist somit die Osteosynthese, welche den physiologischen Umständen am nächsten kommt. Als Wegbereiter ist Gerhard Küntscher zu nennen, welcher 1939 die erste Marknagelung einer Oberschenkelschaftfraktur durchführte. In den Anfangsjahren wurde die Marknagelun…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Höntzsch, S. Weller, K. Weise (2000) Die Marknagelung des Femurs: eine Standortbestimmung. OP-Journal, 16 (02), 164-168. https://doi.org/10.1055/s-2007-977500

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