CareLit · DOI-Nachweis · OP-Journal
Schulterluxationen, Indikation zur operativen Versorgung
DOI 10.1055/s-2007-977598
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJens Richter, Andreas Dàvid
ZeitschriftOP-Journal
Ausgabe03/2002
Jahrgang / SeitenJg. 18 · S. 208-217
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Mehr als 95 % der Schulterluxationen erfolgen nach ventral. Das Verletzungsmuster ist unterschiedlich, ein Labrumabriss zählt in mehr als 85 % dazu. Entscheidender sind die Prognose einer Rezidivluxation ist jedoch der zusätzliche Abriss des Lig. glenohumerale inferius und das Patientenalter. Ein Hill-Sachs-Defekt gewinnt erst ab einem Anteil von 30 % an der Humeruskopfzirkumferenz an Bedeutung. Die…
Zitieren
Zitierempfehlung
Jens Richter, Andreas Dàvid (2002) Schulterluxationen, Indikation zur operativen Versorgung. OP-Journal, 18 (03), 208-217. https://doi.org/10.1055/s-2007-977598
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