CareLit · DOI-Nachweis · OP-Journal
Die palmare Plattenosteosynthese bei distaler Radiusfraktur - Indikation und Technik
DOI 10.1055/s-2007-977613
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenTorsten Pabst, Torsten Uzdil, Karl Heinrich Winker
ZeitschriftOP-Journal
Ausgabe01/2003
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 42-50
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Der radio-palmare Zugang zum distalen Radius ist komplikationsarm. Die palmare Plattenosteosynthese des distalen Radius stellt die Methode der Wahl bei Flexionsfrakturen mit der Möglichkeit der sofortigen frühfunktionellen Nachbehandlung dar. Die Versorgung von Extensionsfrakturen - auch mit höhergradiger Instabilität - wird heute durch graziles und winkelstabiles Plattendesign ermöglicht. Auch hier…
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Torsten Pabst, Torsten Uzdil, Karl Heinrich Winker (2003) Die palmare Plattenosteosynthese bei distaler Radiusfraktur - Indikation und Technik. OP-Journal, 19 (01), 42-50. https://doi.org/10.1055/s-2007-977613
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