CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Die Verwendung einer extrazephalen Referenzelektrode in der Elektroenzephalografie
DOI 10.1055/s-2007-977726
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK. Franke, C. Locharernkul, R. Schulz, M. Hoppe, A. Ebner
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2007
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 97-100
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Eine als „rechte Schulter“ (RS) bezeichnete Elektrode wurde als extrazephale Referenz zusätzlich zu den üblichen EEG-Elektroden des 10-20-, 10-10-Systems sowie Sphenoidal- bzw. mandibulären Elektroden bei bislang über 2000 Patienten im Epilepsiezentrum Bethel angewendet. Die Platzierung der RS-Elektrode erfolgte über dem Akromion der rechten Schulter und ermöglicht dadurch einen Abgriff mit relativ w…
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Zitierempfehlung
K. Franke, C. Locharernkul, R. Schulz, M. Hoppe, A. Ebner (2007) Die Verwendung einer extrazephalen Referenzelektrode in der Elektroenzephalografie. Klinische Neurophysiologie, 38 (02), 97-100. https://doi.org/10.1055/s-2007-977726
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