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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Methode und Mechanismen der transkraniellen Gleichstromstimulation

D. Liebetanz, W. Paulus, M. A. Nitsche · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 02/2007 · S. 136-140

DOI 10.1055/s-2007-977730

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Liebetanz, W. Paulus, M. A. Nitsche
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2007
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 136-140

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Schwacher Gleichstrom induziert neuroplastische Veränderungen der Erregbarkeit des Kortex von Tier und Mensch. Die Erregbarkeitsveränderungen sind abhängig von der Polarität und der Dauer der Gleichstromstimulation sowie von der verwendeten Stromstärke. Die ursprünglich auf tierexperimentelle Untersuchungen aus den 50er und 60er Jahren zurückgehende Technik, konnte in jüngeren Studien erfolgreich auf…

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Zitierempfehlung

D. Liebetanz, W. Paulus, M. A. Nitsche (2007) Methode und Mechanismen der transkraniellen Gleichstromstimulation. Klinische Neurophysiologie, 38 (02), 136-140. https://doi.org/10.1055/s-2007-977730

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