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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Evozierte Potenziale - Qualitätssicherung - Neues in der klinischen Anwendung

H. Buchner, J. Claßen, R. Gobbele · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 02/2007 · S. 101-111

DOI 10.1055/s-2007-977731

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Buchner, J. Claßen, R. Gobbele
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2007
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 101-111

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Evozierten Potenziale (EP) sind in Praxis und Klinik lange etablierte Methoden. Zur Durchführung wurden Standards entwickelt, die Mindestanforderungen festlegen. Für die Qualitäts-sicherung in der Routine ist zudem die Kenntnis häufiger Fehler in der Ableitung und Interpretation entscheidend. Im Ersten Teil werden deshalb häufige Fehlerquellen und wie sie zu vermeiden sind besprochen, sowie ein V…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Buchner, J. Claßen, R. Gobbele (2007) Evozierte Potenziale - Qualitätssicherung - Neues in der klinischen Anwendung. Klinische Neurophysiologie, 38 (02), 101-111. https://doi.org/10.1055/s-2007-977731

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