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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Schwerste Enzephalitiden ohne Korrelat im MRT

M. Nagel, J. Haase-Vollmer, H. Buchner, A. Ferbert · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 09/2007 · S. 555-558

DOI 10.1055/s-2007-980116

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Nagel, J. Haase-Vollmer, H. Buchner, A. Ferbert
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 555-558

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Enzephalitiden können je nach Lokalisation und Genese eine lebensbedrohliche Erkrankung darstellen. Die Bildgebung, insbesondere die Magnetresonanztomographie (MRT), ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik. Diesbezüglich zeigen neuere Untersuchungen, dass Diffusionsstörungen die ersten bzw. sensitivsten Zeichen für eine virale Enzephalitis sind . Wir berichten über fünf Patienten mit einer schwe…

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M. Nagel, J. Haase-Vollmer, H. Buchner, A. Ferbert (2007) Schwerste Enzephalitiden ohne Korrelat im MRT. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 75 (09), 555-558. https://doi.org/10.1055/s-2007-980116

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