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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Verursacht die Infusion oder Inhalation von Prostaglandin-Trägerlösungen (Äthanol, Glycin-Puffer) pulmonalvaskuläre oder respiratorische Effekte?

M. Bund, M. Winterhalter, C. Weilbach, S. Piepenbrock · Pneumologie · Ausgabe 11/2007 · S. 721-724

DOI 10.1055/s-2007-980119

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Bund, M. Winterhalter, C. Weilbach, S. Piepenbrock
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe11/2007
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 721-724

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Prostaglandine PGE1 und PGI2 werden intravenös und inhalativ zur pulmonalvaskulären Widerstandssenkung eingesetzt. Zu ihrer Applikation sind mit Äthanol und Glycin-Puffer Trägerlösungen erforderlich, die ebenfalls pharmakodynamische Wirkungen entfalten können. Untersucht wurde deshalb, ob Äthanol- und Glycin-Wirkungen auch im Niedrigdosisbereich entsprechend ihrer Anwendung als Träge…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Bund, M. Winterhalter, C. Weilbach, S. Piepenbrock (2007) Verursacht die Infusion oder Inhalation von Prostaglandin-Trägerlösungen (Äthanol, Glycin-Puffer) pulmonalvaskuläre oder respiratorische Effekte?. Pneumologie, 61 (11), 721-724. https://doi.org/10.1055/s-2007-980119

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