CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Einfluss der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) auf motorische Störungen bei Patienten mit Morbus Parkinson und Morbus Wilson
DOI 10.1055/s-2007-980183
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAnnegret Wagner, Wieland Hermann, Sven Hesse, Osama Sabri, Armin Wagner
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 169-178
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung EINLEITUNG: Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist ein nichtinvasives Stimulationsverfahren, das in der klinischen Forschung und zur experimentellen Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen eingesetzt wird. Anliegen der Studie ist es, die Wirksamkeit der rTMS auf motorische Störungen bei Morbus Parkinson und Morbus Wilson zu untersuchen und zu prüfen, ob es eine…
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Annegret Wagner, Wieland Hermann, Sven Hesse, Osama Sabri, Armin Wagner (2007) Einfluss der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) auf motorische Störungen bei Patienten mit Morbus Parkinson und Morbus Wilson. Klinische Neurophysiologie, 38 (03), 169-178. https://doi.org/10.1055/s-2007-980183
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