CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

SPECT und PET in der Diagnostik von Epilepsien

C. Landvogt · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 03/2007 · S. 212-216

DOI 10.1055/s-2007-981213

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Landvogt
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 212-216

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die nuklearmedizinische Bildgebung ist integraler Bestandteil der Lokalisationsdiagnostik epileptogener Zonen vor einer operativen Therapie. Die FDG-PET ist als einfach durchzuführende Methode meist Methode der ersten Wahl. Bei inkonklusiven Befunden des EEG, MRT und des FDG-PET sollte eine iktale und interiktale Perfusions-SPECT, oder - sofern verfügbar - eine 11C-Flumazenil-PET erfolgen. Zur Bestim…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Landvogt (2007) SPECT und PET in der Diagnostik von Epilepsien. Der Nuklearmediziner, 30 (03), 212-216. https://doi.org/10.1055/s-2007-981213

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur