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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Die Glukagonsekretion wird stärker durch intravenöse als durch orale Glukose supprimiert

K Vollmer, M Nauck, J Holst, W Schmidt, J Meier · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 08/2007

DOI 10.1055/s-2007-982333

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Vollmer, M Nauck, J Holst, W Schmidt, J Meier
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe08/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Der Inkretineffekt beschreibt die Verstärkung der postprandialen Insulinsekretion durch gastrointestinale Hormone. Unklar ist, ob auch die Glukagonsekretion durch einen Inkretineffekt beeinflusst wird. Ferner findet sich bei vielen Patienten mit Typ 2 Diabetes eine gestörte Suppression der Glukagonfreisetzung. Es ist unbekannt, ob diese Störung bereits vor der Diabetes-Manifestation vorliegt. Daher wurde…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Vollmer, M Nauck, J Holst, W Schmidt, J Meier (2007) Die Glukagonsekretion wird stärker durch intravenöse als durch orale Glukose supprimiert. Diabetologie und Stoffwechsel (08). https://doi.org/10.1055/s-2007-982333

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