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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Erektile Dysfunktion und Diabetes. Hat der Patient „noch“ Gesprächsbedarf? Daten aus dem Programm „Globalbetrachtung Diabetes -GloDi™“

M Jecht, RA Bierwirth, M Brosz, K Gehrmann, W Gerressen, JC Geller, M Reuter · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 08/2007

DOI 10.1055/s-2007-982343

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Jecht, RA Bierwirth, M Brosz, K Gehrmann, W Gerressen, JC Geller, M Reuter
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe08/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen an Diabetes mellitus (DM) mit steigender Tendenz. Bei Männern ist die Erektile Dysfunktion (ED) eine der häufigsten Folgeschäden des Diabetes. So haben diese Patienten nicht nur häufiger Erektionsstörungen im Vergleich zu Nichtdiabetikern, auch erste Anzeichen zeigen sich bei ihnen tendenziell in jüngerem Lebensalter. Die Wahrscheinlichkeit einer ED…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Jecht, RA Bierwirth, M Brosz, K Gehrmann, W Gerressen, JC Geller, M Reuter (2007) Erektile Dysfunktion und Diabetes. Hat der Patient „noch“ Gesprächsbedarf? Daten aus dem Programm „Globalbetrachtung Diabetes -GloDi™“. Diabetologie und Stoffwechsel (08). https://doi.org/10.1055/s-2007-982343

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