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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Epikardiales Fett als Ursache der kardialen Dysfunktion im Diabetes? Das Meerschweinchenherz als experimentelles Modell

J Swifka, J Weiss, K Addicks, B Knebel, F Susanto, J Eckel, P Rösen · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 08/2007

DOI 10.1055/s-2007-982417

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Swifka, J Weiss, K Addicks, B Knebel, F Susanto, J Eckel, P Rösen
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe08/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Es gibt Hinweise darauf, dass epikardiales Fett (Epi) ähnliche Eigenschaften wie abdominales Fett aufweist und in der Lage ist, pro-inflammatorische Zytokine und Fettsäuren in die koronare Strombahn freizusetzen. Damit wäre eine ähnlich direkte Interaktion zwischen Epi und dem Herz als Zielorgan möglich, wie sie für das abdominale Fett und die Leber diskutiert wird. Unsere Hypothese geht deshalb davon aus, dass Diab…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Swifka, J Weiss, K Addicks, B Knebel, F Susanto, J Eckel, P Rösen (2007) Epikardiales Fett als Ursache der kardialen Dysfunktion im Diabetes? Das Meerschweinchenherz als experimentelles Modell. Diabetologie und Stoffwechsel (08). https://doi.org/10.1055/s-2007-982417

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