CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Quadranten-Impedanz-Messung: Uni- versus bipolare Ableitung
DOI 10.1055/s-2007-983237
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW Burkhardt, M Domby, H Bauer, A Wemhöner, V Löb, G Simbruner, M Rüdiger
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Messung der elektrischen Impedanz ermöglicht Aussagen zur thorakalen Gasverteilung. Es lassen sich Impedanzänderungen in Abhängigkeit vom jeweiligen Atemzugvolumen (Tidalimpedanz; TI) und vom endexpiratorischen thorakalen Gasvolumen (Residualimpedanz; RI) messen. Die bisher häufig verwendete Impedanztomographie ist jedoch für die klinische Praxis, insbesondere in der Neonatologie, relativ ungeeignet…
Zitieren
Zitierempfehlung
W Burkhardt, M Domby, H Bauer, A Wemhöner, V Löb, G Simbruner, M Rüdiger (2007) Quadranten-Impedanz-Messung: Uni- versus bipolare Ableitung. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983237
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