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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Kontinuierliche venovenöse Hämofiltration bei einem jugendlichen Patienten mit Ahornsirupkrankheit (MSUD) mit schwerer Stoffwechselentgleisung, Hirnödem und drohender Einklemmung

E Simon, B Hadzik, U Wendel, T Höhn · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 06/2007

DOI 10.1055/s-2007-983263

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE Simon, B Hadzik, U Wendel, T Höhn
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

HINTERGRUND: Die Ahornsirupkrankheit (Maple Syrup Urine Disease, MSUD) resultiert aus einer Unterbrechung im Abbau der verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Valin und Isoleucin (branched-chain amino acids, BCAA). Hohe Konzentrationen insbesondere von Leucin und seiner analogen Ketosäure wirken neurotoxisch und führen zu akuter Encephalopathie und bei chronischer Erhöhung zu kognitiven Defiziten. Patienten mit MSUD m…

Zitieren

Zitierempfehlung

E Simon, B Hadzik, U Wendel, T Höhn (2007) Kontinuierliche venovenöse Hämofiltration bei einem jugendlichen Patienten mit Ahornsirupkrankheit (MSUD) mit schwerer Stoffwechselentgleisung, Hirnödem und drohender Einklemmung. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983263

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