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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Kumulative Bilirubinexposition unter COX-Inhibitortherapie von Frühgeborenen unter 1500g mit persistierendem Ductus arteriosus

C Rheinländer, D Helfenstein, E Walch, M Berns, M Obladen, P Koehne · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 06/2007

DOI 10.1055/s-2007-983308

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Rheinländer, D Helfenstein, E Walch, M Berns, M Obladen, P Koehne
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Für die medikamentöse Therapie des persistierenden Ductus arteriosus (PDA) bei Frühgeborenen stehen zwei Cyclooxygenasehemmer, Indomethacin und Ibuprofen, zur Verfügung, die sich in ihrer Wirksamkeit nicht unterscheiden. Die Ibuprofentherapie geht mit weniger renalen Nebenwirkungen einher. Im Gegensatz zu Indomethacin ist Ibuprofen zu 95% an Albumin gebunden, wodurch es zur Verdrängung von Bilirubin aus…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Rheinländer, D Helfenstein, E Walch, M Berns, M Obladen, P Koehne (2007) Kumulative Bilirubinexposition unter COX-Inhibitortherapie von Frühgeborenen unter 1500g mit persistierendem Ductus arteriosus. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983308

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