CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Die congenitale lamelläre Ichthyosis – eine interdisziplinäre Herausforderung – vom neonatologischen Notfall bis zur Hornhauttransplantation-
DOI 10.1055/s-2007-983320
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Weisser, J Rücker
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Bei der congenitalen lamellären Ichthyosis handelt es sich um eine seltene, autosomal rezessiv vererbte, genetisch heterogene Verhornungsstörung der gesamten Haut mit einer Häufigkeit von ca. 1:300.000 Geburten. Das klassische klinische Bild wird als „Harlekin-“ oder „Kollodium- Baby“ bezeichnet mit einer verdickten, schuppenpanzerartigen Bedeckung der Haut ohne Aussparung der Beugefalten. Ein Drittel de…
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Zitierempfehlung
C Weisser, J Rücker (2007) Die congenitale lamelläre Ichthyosis – eine interdisziplinäre Herausforderung – vom neonatologischen Notfall bis zur Hornhauttransplantation-. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983320
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