CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Fallvorstellung: Das Recht des ungeborenen Lebens? Hirntod einer Schwangeren in der 27. Schwangerschaftswoche – Konsequenzen für das zu Gebärende und das allgemeine Management
DOI 10.1055/s-2007-983327
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Hötte, D Müller, FK Tegtmeyer
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine 24-jährige 1. Gravida, erleidet einen Hirntod auf Grund einer Sinusvenen-thrombose, sie ist in der 26 + 6 Woche schwanger. Der Fetus ist vital, aber leicht wachstumsretardiert. Die Frage stellt sich, darf man die Schwangerschaft nach dem Hirntod der Frau aufrechterhalten bzw. hat das noch ungeborene Kind ein Recht auf Leben? Es wird eine Kommission aus Neurologen, Gynäkologen, Anästhesisten, Kinderärzten und Se…
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Zitierempfehlung
K Hötte, D Müller, FK Tegtmeyer (2007) Fallvorstellung: Das Recht des ungeborenen Lebens? Hirntod einer Schwangeren in der 27. Schwangerschaftswoche – Konsequenzen für das zu Gebärende und das allgemeine Management. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983327
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