CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Stellenwert der Magnetresonanztomographie in der Endometriosediagnostik. Ein prospektiver Vergleich mit der klinischen Untersuchung, der Sonographie und dem histopathologischen Befund
DOI 10.1055/s-2007-983494
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE-M Genss, J Iwinska-Zelder, K Bock, HJ Wagner, W Janni, H Sommer, KJ Klose, K Friese
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
1. Fragestellung: Endometriose ist eine häufige Erkrankung bei Frauen in der reproduktiven Lebensphase. Endometrioseassoziierte Beschwerden, wie Unterbauchschmerzen, führen meist zu einer operativen Abklärung. Mit nichtinvasiven, bildgebenden Verfahren wie der MRT könnte die Diagnostik zur Primärdiagnose und Verlaufskontrolle der Erkrankung sinnvoll ergänzt werden. 2. Methodik: In einer prospekt. klin. Studie wurden…
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E-M Genss, J Iwinska-Zelder, K Bock, HJ Wagner, W Janni, H Sommer, KJ Klose, K Friese (2007) Stellenwert der Magnetresonanztomographie in der Endometriosediagnostik. Ein prospektiver Vergleich mit der klinischen Untersuchung, der Sonographie und dem histopathologischen Befund. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983494
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