CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Nachweis von Minimal Residual Disease (MRD) im peripheren Blut von Patientinnen mit Brustkrebs – Translationale Forschung in der SUCCESS-Studie
DOI 10.1055/s-2007-983506
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Jückstock, E Thurner-Hermann, A Hönig, A Wischnik, H Zoche, K Christl, B Göttler, K Friese
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
1. Fragestellung: Patientinnen, bei denen MRD im Knochenmark nachgewiesen wurde, haben ein höheres Rezidiv-Risiko und eine ungünstigere Prognose. Peripheres Blut wäre jedoch wegen der leichteren Anwendbarkeit dieser Untersuchungsmethode zur Evaluierung des Therapieansprechens besser geeignet. Im Translationalen Forschungsprogramm der SUCCESS-Studie wird Blut zu 4 verschiedenen Zeitpunkten während der adjuvanten Ther…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Jückstock, E Thurner-Hermann, A Hönig, A Wischnik, H Zoche, K Christl, B Göttler, K Friese (2007) Nachweis von Minimal Residual Disease (MRD) im peripheren Blut von Patientinnen mit Brustkrebs – Translationale Forschung in der SUCCESS-Studie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983506
Mit CareLit weiterarbeiten