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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Unphysiologisch hohe Schwangerschaftsraten nach low dose FSH-Stimulation bei RSA-Patientinnen?

H Budiman, M Thaler, N Rogenhofer, K Friese, C Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2007

DOI 10.1055/s-2007-983563

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Budiman, M Thaler, N Rogenhofer, K Friese, C Thaler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

1. Fragestellung: Bei 5% aller Paare mit Kinderwunsch findet sich ein erhöhtes Risiko für rezidivierende Spontanaborte (RSA). Mögliche Ursachen sind genetische, hormonelle, infektiologische, uterine, immunologische sowie hämostaseologische Störungen. Bei 30% aller RSA-Patientinnen kann keine Ursache gefunden werden. Bei 17 dieser idiopathischen RSA-Paare führen wir eine Pilotstudie unter Nutzung der low dose FSH-Sti…

Zitieren

Zitierempfehlung

H Budiman, M Thaler, N Rogenhofer, K Friese, C Thaler (2007) Unphysiologisch hohe Schwangerschaftsraten nach low dose FSH-Stimulation bei RSA-Patientinnen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983563

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