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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Klinische Bedeutung der MRT in Ergänzung zur Sonographie bei fetalen Hirnfehlbildungen

K Strunz, B Schmitz, H Bode, R Terinde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2007

DOI 10.1055/s-2007-983573

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Strunz, B Schmitz, H Bode, R Terinde
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

1. Fragestellung: Inwieweit wird die sonographisch gestellte Diagnose einer fetalen Hirnfehlbildung durch eine MRT bestätigt bzw. korrigiert und welche Auswirkungen ergeben sich damit auf die Beratung der Eltern und deren Entscheidung über den weiteren Schwangerschaftsverlauf? 2. Methodik: Bei sonographisch gestelltem Verdacht auf eine fetale Hirnfehlbildung erhielten zehn schwangere Patientinnen eine weiterführende…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Strunz, B Schmitz, H Bode, R Terinde (2007) Klinische Bedeutung der MRT in Ergänzung zur Sonographie bei fetalen Hirnfehlbildungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983573

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