CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Mitochondriale Toxizität bei HIV- und ART-exponierten Schwangerschaften
DOI 10.1055/s-2007-983585
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Gingelmaier, I Mylonas, R Kästner, M Sovric, T Weissenbacher, K Friese
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
1. Fragestellung: Antiretrovirale Medikamente (=ART) zur Behandlung einer HIV-Infektion verursachen genauso wie die HIV-Erkrankung selbst eine mitochondriale Toxizität, die klinisch als sog. Lipodystrophie imponieren kann. HIV-infizierte Schwangere werden inzwischen meist mit einer Kombinationstherapie aus mindestens 3 Medikamenten behandelt und es ist unklar, ob dies Folgen für deren nicht HIV-infizierte Kinder hat…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Gingelmaier, I Mylonas, R Kästner, M Sovric, T Weissenbacher, K Friese (2007) Mitochondriale Toxizität bei HIV- und ART-exponierten Schwangerschaften. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983585
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