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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Genitale Fehlbildungen und ihre assoziierten Malformationen

P Oppelt, M von Have, S Renner, P Strissel, R Strick, MW Beckmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2007

DOI 10.1055/s-2007-983627

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP Oppelt, M von Have, S Renner, P Strissel, R Strick, MW Beckmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

1. Einleitung: Genitale Fehlbildungen werden mit einer Inzidenz zwischen 0,1 bis 5% in der weiblichen Gesamtbevölkerung angegeben. Ursächlich hierfür wird eine Hemmungsfehlbildung der Müllerischen Gänge gesehen, die in verschiedenen Stadien der Embryogenese einsetzt. Eine exakte Verteilung der einzelnen Fehlbildungen lässt sich in der Literatur nur an zum Teil kleiner Fallzahlen subsumieren. Anhand der retrospektive…

Zitieren

Zitierempfehlung

P Oppelt, M von Have, S Renner, P Strissel, R Strick, MW Beckmann (2007) Genitale Fehlbildungen und ihre assoziierten Malformationen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983627

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