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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

1/3 aller im Mammographiescreening abgeklärten Mikroverkalkungen finden sich in sog. Kolumnarzellläsionen

HJ Terpe, J Terpe, L Henscher, C Dietz, C Corinth, V Slade, H Rott · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2007

DOI 10.1055/s-2007-983649

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHJ Terpe, J Terpe, L Henscher, C Dietz, C Corinth, V Slade, H Rott
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Kolumnarzellläsionen der Brustdrüse finden auch heute noch in einschlägigen Lehrbüchern der Gynäkologie, Radiologie und Pathologie wenig Beachtung. Waren beschrieb erstmals 1905 die Kolumnarzellmetaplasie. In seiner Monographie wies Azopardi 1979 auf begleitende nichtinvasive neoplastische Läsionen hin. Ziel der vorliegenden Studie ist die Darstellung der radiologisch-pathologischen Korrelation einer…

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HJ Terpe, J Terpe, L Henscher, C Dietz, C Corinth, V Slade, H Rott (2007) 1/3 aller im Mammographiescreening abgeklärten Mikroverkalkungen finden sich in sog. Kolumnarzellläsionen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983649

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