CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Postoperative Analgesie nach TRAM-Lappen Rekonstruktion – kontinuierliche Wundinstillation von Ropivacain 0,2%
DOI 10.1055/s-2007-983653
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Warm
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: TRAM-Rekonstruktionen (transversus rectus abdominis musculocutaneus) stellen aufgrund der Komplexität des Eingriffs eine Herausforderung für die postoperative Schmerztherapie dar. Selbst thorakale Epiduralanästhesien können wegen dem ausgedehnten Wundareal zu einer unzureichenden Analgesie führen [1]. Ziel dieser Untersuchung war der Einfluss einer kontinuierlichen Wundinstillation von Ropivacain 0,2%…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Warm (2007) Postoperative Analgesie nach TRAM-Lappen Rekonstruktion – kontinuierliche Wundinstillation von Ropivacain 0,2%. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983653
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