CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die T-zellvermittelte Trophoblastapoptose ist an der Entstehung eines Tubarabortes beteiligt
DOI 10.1055/s-2007-983681
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Kemp, W Rath, HM Beier, U von Rango
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Bei der Intrauteringravidität (IUG) können maternale immunkompetente T-Zellen mittels Apoptoseinduktion die Trophoblastinvasion begrenzen. In der Dezidua von Patientinnen mit Spontanaborten fand sich eine erhöhte Anzahl von CD3+ T-Zellen. Bei der Tubargravidität sind Tubaraborte im Gegensatz zu vitalen Tubargraviditäten durch eine 7-fach erhöhte Zahl an immunkompetenten CD3+CD8+ T-Zellen gekennzeichnet,…
Zitieren
Zitierempfehlung
B Kemp, W Rath, HM Beier, U von Rango (2007) Die T-zellvermittelte Trophoblastapoptose ist an der Entstehung eines Tubarabortes beteiligt. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-983681
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