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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Kongenitale anorektale H-Fisteln: Zwei Fallberichte

T. Meyer, B. Höcht · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 01/2009 · S. 38-40

DOI 10.1055/s-2007-984373

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Meyer, B. Höcht
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe01/2009
Jahrgang / SeitenJg. 221 · S. 38-40

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Kongenitale H-Fisteln zwischen dem Anorektum und dem Urogenitaltrakt ohne das gleichzeitige Vorliegen einer Analatresie stellen eine sehr seltene Entität im Spektrum anorektaler Malformationen dar. Wir berichten über zwei weibliche Säuglinge mit einer kongenitalen Fistel zwischen der linken Labie/Vulva und dem Anus (=H-Typ Fistel). Nach initialer Therapie des lokalen Infektes erfolgte in beiden Fälle…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Meyer, B. Höcht (2009) Kongenitale anorektale H-Fisteln: Zwei Fallberichte. Klinische Pädiatrie, 221 (01), 38-40. https://doi.org/10.1055/s-2007-984373

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