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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Esohypotropie bei hoher Myopie – eigene Erfahrungen mit der retroäquatorialen Myopexie des M. rectus lateralis im physiologischen Verlauf

V Bau, GIW Duncker · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 06/2007

DOI 10.1055/s-2007-984589

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV Bau, GIW Duncker
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Orbitale MRT-Studien haben gezeigt, dass die kaudale Verlagerung des M. rectus lateralis, der einer Bulbusektasie ausweicht, der wichtigste pathogenetische Faktor für die Esohypotropie bei Patienten mit hoher Myopie ist. Zur Verbesserung von Stellung und Motilität sollte der augenmuskelchirurgische Eingriff auf die Normalisierung der Lage des M. rectus lateralis abzielen. Gegenüber großstreckigen kombin…

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Zitierempfehlung

V Bau, GIW Duncker (2007) Esohypotropie bei hoher Myopie – eigene Erfahrungen mit der retroäquatorialen Myopexie des M. rectus lateralis im physiologischen Verlauf. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-984589

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