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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Maligne Entartung einer Adenomyosis uteri: Seltene Entschlüsselung eines CUP-Syndroms bei negativer PET

R Fricker, P Stuzmann, H Fitz, M Burk, T Müller · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2007

DOI 10.1055/s-2007-984645

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Fricker, P Stuzmann, H Fitz, M Burk, T Müller
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die maligne Transformation einer Adenomyosis uteri ist selten. Das Entartungsrisiko endometrialen Gewebes soll bei 0,3–1% liegen, selten handelt es sich um extraovarielle Tumore. Methode: Wir berichten über die Entschlüsselung eines CUP-Syndroms nach Extirpation der Halsmetastase eines Karzinoms nach vorheriger Laparoskopie, unauffälliger Kürettage und negativer Positronen-Emissions-Tomographie (PET).…

Zitieren

Zitierempfehlung

R Fricker, P Stuzmann, H Fitz, M Burk, T Müller (2007) Maligne Entartung einer Adenomyosis uteri: Seltene Entschlüsselung eines CUP-Syndroms bei negativer PET. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-984645

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