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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Akrosomale Kryoschäden von humanen Spermatozoen nach Kryokonservierung mittels biologischer Gefriermaschine oder Stickstoffdampf

ME Hammadeh, C Fischer-Hammadeh, F Alexides, D Wagner, P Rosenbaum, W Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2007

DOI 10.1055/s-2007-984650

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenME Hammadeh, C Fischer-Hammadeh, F Alexides, D Wagner, P Rosenbaum, W Schmidt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Kryokonservierung von Spermien spielt in der Behandlung der Infertiltät im Rahmen IVF und ICSI, aber auch von MESA–und TESE –Patienten eine immer größere Rolle. Daher ist es von entscheidender Bedeutung Kryoverfahren zu verwenden, die eine kleinstmögliche Schädigung für die Spermien darstellen. In dieser vorliegenden Studie wurden zwei gebräuliche Kryomethoden in Bezug auf ihren Einfluss auf die Akrosomenschädig…

Zitieren

Zitierempfehlung

ME Hammadeh, C Fischer-Hammadeh, F Alexides, D Wagner, P Rosenbaum, W Schmidt (2007) Akrosomale Kryoschäden von humanen Spermatozoen nach Kryokonservierung mittels biologischer Gefriermaschine oder Stickstoffdampf. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-984650

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