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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Tumorantigen-spezifische T-Gedächtniszellen des Knochenmarks als adoptive zelluläre Immuntherapie bei Patientinnen mit metastasierendem Mammakarzinom

F Schütz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2007

DOI 10.1055/s-2007-984676

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Schütz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Interaktionen zwischen dem zellulären Immunsystem und malignen Erkrankungen sind bei zahlreichen Tumorentitäten beschrieben worden. Dabei konnte gezeigt werden, dass nachgewiesene immunologische Reaktionen die Prognose der Krebspatienten verbessern. Unsere Arbeitsgruppe konnte erstmals beweisen, dass bei ca. 70% der primären und ca. 23–50% der fortgeschrittenen Mammakarzinompatientinnen tumorantigen-reaktive CD3+CD4…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Schütz (2007) Tumorantigen-spezifische T-Gedächtniszellen des Knochenmarks als adoptive zelluläre Immuntherapie bei Patientinnen mit metastasierendem Mammakarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2007-984676

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