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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Hypereosinophiles Syndrom: aktueller Stand der Diagnostik und Therapie

B Hellmich, K Holl-Ulrich, W L Gross · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 37/2007 · S. 1892-1896

DOI 10.1055/s-2007-984983

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Hellmich, K Holl-Ulrich, W L Gross
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe37/2007
Jahrgang / SeitenJg. 132 · S. 1892-1896

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Diagnose eines Hypereosinophilen Syndroms (HES) sollte in Erwägung gezogen werden, falls eine Hypereosinophilie über mehr als 6 Monate besteht und eine sekundäre Eosinophilie ausgeschlossen werden kann. Jüngste Untersuchungen zur Pathogenese des HES konnten zeigen, dass dem in der Vergangenheit auch als „idiopathisches” HES bezeichneten Syndrom pathogenetisch distinkte Subtypen zu Grunde liegen,…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Hellmich, K Holl-Ulrich, W L Gross (2007) Hypereosinophiles Syndrom: aktueller Stand der Diagnostik und Therapie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 132 (37), 1892-1896. https://doi.org/10.1055/s-2007-984983

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