CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Pyramidale Schädigung im Vergleich zur extrapyramidalmotorischen Beeinträchtigung bei Patienten mit Morbus Wilson
DOI 10.1055/s-2007-985174
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Hermann, P. Günther, H. J. Kühn, T. Villmann, A. Bachhuber, A. Wagner
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 216-221
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung EINLEITUNG: Der Morbus Wilson, eine autosomal-rezessive Erkrankung, ist durch eine hepatische und extrapyramidalmotorische Leitsymptomatik (EPS) gekennzeichnet. Nur selten finden sich klinisch fassbare pyramidale Symptome. METHODIK: Bei 34 Patienten (25 neurologische und 9 nichtneurologische) wurde der neurologische Status erhoben und mit Hilfe der MEP die zentralmotorische Leitungsfunktion untersuch…
Zitieren
Zitierempfehlung
W. Hermann, P. Günther, H. J. Kühn, T. Villmann, A. Bachhuber, A. Wagner (2007) Pyramidale Schädigung im Vergleich zur extrapyramidalmotorischen Beeinträchtigung bei Patienten mit Morbus Wilson. Klinische Neurophysiologie, 38 (04), 216-221. https://doi.org/10.1055/s-2007-985174
Mit CareLit weiterarbeiten