CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Häufigkeit von Wundinfektionen bei Verwendung eines Glycogelverbandes nach PEG-Anlage
DOI 10.1055/s-2007-985489
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG Aschl, A Kirchgatterer, M Fleischer, M Hinterreiter, D Hubner, W Kranewitter, B Stadler, P Knoflach
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe07/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) gilt als Mittel der Wahl bei länger dauernder künstlicher enteraler Ernährung. Wundinfektionen sind die häufigste Komplikation nach der PEG-Anlage. Durch eine standardisierte Vorgehensweise soll sie niedrig gehalten werden. Das neu angelegte Stoma bedarf nach derzeitigem Standard einer täglichen Wundversorgung mit Reinigung und Verbandwechsel. Neue, bakterio…
Zitieren
Zitierempfehlung
G Aschl, A Kirchgatterer, M Fleischer, M Hinterreiter, D Hubner, W Kranewitter, B Stadler, P Knoflach (2007) Häufigkeit von Wundinfektionen bei Verwendung eines Glycogelverbandes nach PEG-Anlage. Zeitschrift für Gastroenterologie (07). https://doi.org/10.1055/s-2007-985489
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