CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Prognostische Bedeutung der Mundverschlussdruckmessung bei Patienten mit chronisch-ventilatorischer Insuffizienz
DOI 10.1055/s-2007-985707
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Budweiser, RA Jörres, CP Criée, V Langer, F Heinemann, AP Hitzl, K Schmidbauer, W Windisch, M Pfeifer
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe07/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Mundverschlussdruckmessung ist eine weitverbreitete Methode zur Untersuchung der Atemmuskelfunktion, insbesondere bei Patienten mit respiratorischer Insuffizienz. Der prädiktive Wert für das Langzeitüberleben bei diesen Patienten ist jedoch weitgehend unklar. Methoden: Bei 464 Patienten mit chronisch-hyperkapnischer respiratorischer Insuffizienz (CHRI) und nicht-invasiver Beatmung (NIV), wurden der…
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Zitierempfehlung
S Budweiser, RA Jörres, CP Criée, V Langer, F Heinemann, AP Hitzl, K Schmidbauer, W Windisch, M Pfeifer (2007) Prognostische Bedeutung der Mundverschlussdruckmessung bei Patienten mit chronisch-ventilatorischer Insuffizienz. Pneumologie (07). https://doi.org/10.1055/s-2007-985707
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