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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

„Vom versteckten Wahnsinn”

Kathleen Haack, Holger Steinberg, Sabine C. Herpertz, Ekkehardt Kumbier · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 02/2008 · S. 84-90

DOI 10.1055/s-2007-986239

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKathleen Haack, Holger Steinberg, Sabine C. Herpertz, Ekkehardt Kumbier
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe02/2008
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 84-90

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewann die Psychiatrie an Einfluss bei der Begutachtung psychisch kranker Straftäter. Von besonderer Bedeutung waren die „zweifelhaften Gemütszustände”, darunter die von Ernst Platner 1797 als eigene Gattung des Wahnsinns bezeichnete AMENTIA OCCULTA. Anhand zweier Fallbeschreibungen (D. Schmolling, J. C. Woyzeck) soll verdeutlicht werden, in welchem Maß die M…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kathleen Haack, Holger Steinberg, Sabine C. Herpertz, Ekkehardt Kumbier (2008) „Vom versteckten Wahnsinn”. Psychiatrische Praxis, 35 (02), 84-90. https://doi.org/10.1055/s-2007-986239

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