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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Die frühzeitige Behandlung von Patienten nach dem ersten Schub einer Multiplen Sklerose mit Interferon beta-1b verzögert die Entwicklung bleibender neurologischer Schäden

HP Hartung, L Kappos, G Edan, MS Freedman, D Miller, X Montalban, C Polman, F Barkhof, L Bauer, S Dahms, C Pohl, R Sandbrink · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2007

DOI 10.1055/s-2007-987480

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHP Hartung, L Kappos, G Edan, MS Freedman, D Miller, X Montalban, C Polman, F Barkhof, L Bauer, S Dahms, C Pohl, R Sandbrink
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Es gibt inzwischen mehrere Belege dafür, dass eine frühzeitige Behandlung mit Interferon beta bei Patienten nach dem ersten Schub einer Multiplen Sklerose (MS) das Auftreten einer klinisch gesicherten MS hinauszögern kann. Bislang wurden allerdings die Vorteile einer sofortigen gegenüber einer späteren Therapie nicht gezeigt, insbesondere ob und in welchem Maße durch eine Frühbehandlung die Entwicklung bleibender ne…

Zitieren

Zitierempfehlung

HP Hartung, L Kappos, G Edan, MS Freedman, D Miller, X Montalban, C Polman, F Barkhof, L Bauer, S Dahms, C Pohl, R Sandbrink (2007) Die frühzeitige Behandlung von Patienten nach dem ersten Schub einer Multiplen Sklerose mit Interferon beta-1b verzögert die Entwicklung bleibender neurologischer Schäden. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2007-987480

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