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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Der prognostische Wert kernspintomographisch nachgewiesener zerebraler Mikroblutungen und der Leukoaraiose für die Abschätzung des Risikos einer Thrombolysebehandlung

J Fiehler, T Neumann-Haefelin · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2007

DOI 10.1055/s-2007-987585

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Fiehler, T Neumann-Haefelin
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die sekundäre „symptomatische intrakranielle Blutung“ (sICB) nach ischämischem Infarkt ist die am meisten gefürchtete Nebenwirkung der Thrombolysetherapie. Basierend auf Beobachtungen bei Patienten mit Amyloidangiopathie wurde untersucht, ob kleine Hypointensitäten in der T2*-Wichtung („zerebrale Mikroblutungen“, CMB) allgemein ein erhöhtes Risiko für eine sekundäre symptomatische Blutung vorhersagen…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Fiehler, T Neumann-Haefelin (2007) Der prognostische Wert kernspintomographisch nachgewiesener zerebraler Mikroblutungen und der Leukoaraiose für die Abschätzung des Risikos einer Thrombolysebehandlung. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2007-987585

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