CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
„Undermentalizing“ als zugrundliegender Mechanismus der Theory-of-Mind-Störung bei Personen mit Asperger-Syndrom? Hinweise durch qualitative Fehleranalysen eines videobasierten ToM-Tests
DOI 10.1055/s-2007-987736
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH Adenauer, J Kessler, M Brand, I Dziobek, S Fleck, E Kalbe
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Unter Theory of Mind (ToM) versteht man die Fähigkeit, sich in die geistigen Zustände, d.h. Gedanken, Emotionen und Absichten anderer Menschen hineinversetzen zu können, um deren Verhalten zu interpretieren und vorherzusagen. ToM-Dysfunktionen stellen ein Kerndefizit bei Personen mit Asperger-Syndrom (AS) dar, das zu den Autismusstörungen gezählt wird. Bisherige ToM-Tests mit einem vorrangig dichotomen A…
Zitieren
Zitierempfehlung
H Adenauer, J Kessler, M Brand, I Dziobek, S Fleck, E Kalbe (2007) „Undermentalizing“ als zugrundliegender Mechanismus der Theory-of-Mind-Störung bei Personen mit Asperger-Syndrom? Hinweise durch qualitative Fehleranalysen eines videobasierten ToM-Tests. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2007-987736
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