CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Quantitative anti-MOG Serumtiter sind nicht prädiktiv für Krankheitsaktivität und -progression beim ersten Ereignis der Multiplen Sklerose – Ergebnisse einer ELISA-Studie

T Menge, PH Lalive, M Tintore, HC von Büdingen, P Villoslada, CP Genain · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2007

DOI 10.1055/s-2007-987756

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Menge, PH Lalive, M Tintore, HC von Büdingen, P Villoslada, CP Genain
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems. Antikörper (Ak) gegen Myelin-/Oligodendrozyten-Glykoprotein (MOG) sind wahrscheinlich an der Pathogenese der MS beteiligt, wie passive Transferexperimente im Tiermodell der MS nahelegen. Es besteht eine kontroverse Datenlage, inwieweit anti-MOG Ak, die mittels Western Blot bestimmt wurden, Indikatoren für eine ra…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Menge, PH Lalive, M Tintore, HC von Büdingen, P Villoslada, CP Genain (2007) Quantitative anti-MOG Serumtiter sind nicht prädiktiv für Krankheitsaktivität und -progression beim ersten Ereignis der Multiplen Sklerose – Ergebnisse einer ELISA-Studie. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2007-987756

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur