CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Kongenitale Prosopagnosie bei Kallmann-Syndrom, eine Folge gestörten Axonwachstum?
DOI 10.1055/s-2007-987952
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Ruge, A Ebert, E Wlasich, A Danek
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Prosopagnosie, die Unfähigkeit Personen alleine am Gesicht zu erkennen, kann auch als kongenitale, oft autosomal-dominant erbliche Eigenschaft auftreten. Beim Kallmann-Syndrom (KS) handelt es sich um einen hypogonadotropen Hypogonadismus mit Anosmie, der durch eine Störung des Wachstums der Axone von der olfaktorischen Plakode in das ZNS bedingt ist. Wir berichten über einen Fall von KS, bei dem wir Hinweise auf kon…
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Zitierempfehlung
S Ruge, A Ebert, E Wlasich, A Danek (2007) Kongenitale Prosopagnosie bei Kallmann-Syndrom, eine Folge gestörten Axonwachstum?. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2007-987952
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