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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Klinische Variabilität des dorsolateralen Medulla oblongata Syndroms: Korrelation zwischen Funktion und Anatomie

C Eggers, GR Fink, DA Nowak · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2007

DOI 10.1055/s-2007-988084

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Eggers, GR Fink, DA Nowak
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Das Vollbild des dorsolateralen Medulla oblongata-Syndroms, auch Wallenberg Syndrom, ist klinisch selten anzutreffen. Es treten vielmehr meist fragmentierte Syndrome mit Kombination eines oder mehrerer der folgenden Symptome auf: Schwindel, Nystagmus, Erbrechen, Dysphagie, Dysarthrie, Singultus, ipsilateralem Horner-Syndrom mit Hemianhidrose, Sensibilitätsstörung des Gesichts, Gaumensegelparese, Hemia…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Eggers, GR Fink, DA Nowak (2007) Klinische Variabilität des dorsolateralen Medulla oblongata Syndroms: Korrelation zwischen Funktion und Anatomie. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2007-988084

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