CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Surveillance bei FAP nach Kolektomie: Fallbericht einer Patientin mit nachfolgender Duodenumresektion
DOI 10.1055/s-2007-988594
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF Kolligs, M Kreis, B Göke, C Schäfer
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Patienten mit nachgewiesener familiärer adenomatöser Polyposis (FAP) entwickeln unbehandelt zu nahezu 100% im Laufe ihres Lebens ein Kolonkarzinom. Die Indikation zur präventiven Kolektomie ist daher gegeben. Auch nach Kolektomie müssen die Patienten weiter überwacht werden, da ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Adenomen/Karzinomen im Bereich des Dünndarms und insbesondere der Papille oder des Rektumpouches…
Zitieren
Zitierempfehlung
F Kolligs, M Kreis, B Göke, C Schäfer (2007) Surveillance bei FAP nach Kolektomie: Fallbericht einer Patientin mit nachfolgender Duodenumresektion. Zeitschrift für Gastroenterologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2007-988594
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