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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Antiphospholipid Syndrom mit HELLP-Syndrom

SC Friess, B Hinney, G Emons · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2007

DOI 10.1055/s-2007-988660

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSC Friess, B Hinney, G Emons
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Das Antiphospholipdid Syndrom (APS) ist durch Thrombosen oder Schwangerschaftskomplikationen und entweder Lupus-Antikoagulans (LA) oder Anticardiolipin-AK (aCL-AK) oder Anti-ß2-Glykoprotein-I AK gekennzeichnet. Angesichts der hohen Rate von Schwangerschaftskomplikationen wird von Beginn der Schwangerschaft an eine ASS- und Heparintherapie empfohlen.(1) Material und Methoden: Zwei Patientinnen mit bekannt…

Zitieren

Zitierempfehlung

SC Friess, B Hinney, G Emons (2007) Antiphospholipid Syndrom mit HELLP-Syndrom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-2007-988660

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