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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fetale Citrullinämie – pränatales, peripartales und postpartales Vorgehen anhand eines Case reports

K Oehler, I Tzialidou, HH Günter, P Soergel, P Hillemanns · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2007

DOI 10.1055/s-2007-988662

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Oehler, I Tzialidou, HH Günter, P Soergel, P Hillemanns
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Citrullinämie gehört zu den Harnstoffzyklusdefekten, deren kumulative Häufigkeit 1: 8500 beträgt. Autosomal rezessiv vererbte Störungen der Stickstoffentgiftung treten mit einer Häufigkeit von 1:60000 auf. Die Citrullinämie Typ I (Argininosuccinat-Synthethase-Mangel) wird autosomal rezessiv vererbt. Eine pränatale Diagnostik und der Beginn einer Therapie sub partu war an der MHH bisher noch nicht erf…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Oehler, I Tzialidou, HH Günter, P Soergel, P Hillemanns (2007) Fetale Citrullinämie – pränatales, peripartales und postpartales Vorgehen anhand eines Case reports. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-2007-988662

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