CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Wie sinnvoll ist die Gabe von GnRH-Analoga bei Endometriose? Rezidivhäufigkeit und postoperative Schwangerschaftsrate nach mikrochirurgischen Sterilitätslaparotomien bei schweren Endometriose (rAFS Grad IV)
DOI 10.1055/s-2007-988673
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Schippert, GJ Garcia-Rocha, HW Schloesser
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die Rezidivraten nach Primärtherapie der Endometriose (Endom.) liegen zwischen 20–80%. Hauptsymptome der die Patientin (Pat.) extrem belastende Endometriose rAFS IV° sind Dysmenorrhoen, Dyspareunie und der unerfüllte Kinderwunsch (KiWu). Bei ausgedehnter Endometriose werden Schwangerschaftsraten (SS-Rate) nach laparoskopischer Operation (OP) von 20–64% bzw. 28–51% nach konservativer Chirurgie beschrieben…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Schippert, GJ Garcia-Rocha, HW Schloesser (2007) Wie sinnvoll ist die Gabe von GnRH-Analoga bei Endometriose? Rezidivhäufigkeit und postoperative Schwangerschaftsrate nach mikrochirurgischen Sterilitätslaparotomien bei schweren Endometriose (rAFS Grad IV). Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-2007-988673
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