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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Antikoagulation zur Verhinderung von Schwangerschaftskomplikationen – was ist evidenzbasiert?

MK Bohlmann, S von Otte, DW Luedders, K Diedrich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2007

DOI 10.1055/s-2007-988676

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMK Bohlmann, S von Otte, DW Luedders, K Diedrich
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Eine Schwangerschaft an sich gilt als Zustand einer erhöhten Thromboseneigung. Die zum Teil unkritische Anwendung von Antikoagulantien zur Verhinderung von Schwangerschaftskomplikationen – außerhalb der Indikationen „Thromboseprophylaxe und -therapie“- wird in letzten Jahren jedoch vermehrt publiziert und propagiert. Methode: In Hinblick auf die Verwendundung antikoagulatorischer Präparate im Rahmen v…

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Zitierempfehlung

MK Bohlmann, S von Otte, DW Luedders, K Diedrich (2007) Antikoagulation zur Verhinderung von Schwangerschaftskomplikationen – was ist evidenzbasiert?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-2007-988676

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