CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zwei Modelle für den Einsatz von Zellkulturen in der Endometriose-Forschung: Separate Kultur von endometrialen Epithel- und Stromazellen sowie Kultur von Neuroblastoma-Zelllinien zur Erforschung des neurotropen Effekts der Peritonealflüssi…
DOI 10.1055/s-2007-989141
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenNA Bersinger, M Brodbeck, A Huber, MD Mueller
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Studienziel: Zellkulturen finden verbreitet Anwendung in der klinischen Grundlagenforschung sowohl als Primärkulturen als auch als Modelle mit transformierten Zelllinien. Primärkulturen werden eingesetzt, um die Sekretionsdynamik endometrialer Drüsen (Epithelzellen) und stromaler Zellen separat zu beobachten. Gemäß dem heutigen Wissensstand besteht keine Korrelation zwischen dem Ausmaß der Schmerzen und dem Schwereg…
Zitieren
Zitierempfehlung
NA Bersinger, M Brodbeck, A Huber, MD Mueller (2007) Zwei Modelle für den Einsatz von Zellkulturen in der Endometriose-Forschung: Separate Kultur von endometrialen Epithel- und Stromazellen sowie Kultur von Neuroblastoma-Zelllinien zur Erforschung des neurotropen Effekts der Peritonealflüssigkeit von Endometriose-Patientinnen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2007-989141
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